ARTE-Beitrag: Gefahren der Digitalisierung in der Landwirtschaft

Ein neuer Bericht im ARTE Journal fasst die Kerninhalte der neuen Studie "Blocking the Chain - Konzernmacht und Big-Data-Plattformen im globalen Ernährungssystem" schnell und kompakt in drei Minuten zusammen und holt lokale Stimmen ein. Eine Empfehlung zum Anschauen und Weitersagen. 

News vom 22.11.2018

Zunehmend bestimmen große Konzerne die Regeln der digitalisierten Landwirtschaft, kleinbäuerliche Strukturen geraten immer mehr unter Druck. Über die Gefahren eines verstärkten IT-Einsatzes im Agrarsektor berichtet ein neuer ARTE-Beitrag vom 10. November 2018. Damit beruft er sich, einen Monat nach ihrer Veröffentlichung auf die Studie “Blocking the Chain – Konzernmacht und Big-Data-Plattformen im globalen Ernährungssystem”, die aus einer Kooperation von Pat Mooney, Alternativer Nobelpreisträger mit GLOCON, der ETC Group, dem INKOTA-netzwerk und der Rosa-Luxemburg-Stiftung hervorgegangen ist.

Der Beitrag zeigt eindrucksvolle Bilder vom Technologieeinsatz in der Landwirtschaft, wie er auch hierzulande längst gängige Praxis ist. Im Gespräch mit Thomas Gäbert, Trebbiner Agrargenossenschaft, und Jan Urhahn, INKOTA-netzwerk, werden Potenziale und Risiken von Erntemaschinen, neuartiger Software, gentechnischen Verfahren und virtueller Finanztechnologie diskutiert. Reinschauen lohnt sich!

Zum ARTE-Beitrag von Mathilde Schnee: Gefahr durch digitalisierte Landwirtschaft (10.11.2018)

Zur Studie: “Blocking the Chain – Konzernmacht und Big-Data-Plattformen im globalen Ernährungssystem”

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